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  • SelbstdarstellungDatum09.10.2007 17:26
    Thema von Forumsleitung im Forum Aufgaben
    Tätigkeit und Aufgaben

    Verband Darstellende Künste Bayern e.V.
    Bis 2008 «Bayerischer Verband Freier Theater e.V.»

    Der Verband »ersteht sich als eine Art «Handwerkskammer der Theater». Jede Darstellunsgform hat hier Ihre gleichwertigen Platz, ob Figuren-, Bühnen-, Jugendtheater und experimentelle Theaterformen. Ebenso haben Ensembles und Gruppen aus dem Tanz, Performance und verwandte Ausdrucksformen der darstellenden und bildenden Kunst hier eine Anlaufstelle.

    Die Bündelung und Vertretung der gemeinsamen Interessen bildet den Ausganspunkt der Verbandstätigkeit.

    Die Landesvertretung wurde 1990 als der «Freien Theater in Bayern» gegründet.
    Der Verband wird ehrenamtlich und bis 2008 als «Bayerischer Verband Freier Theater e.V.» geführt.

    Er ist die kulturpolitische Interessenvertretung der professionellen Freien Tanz- und Theaterszene in Bayern.
    Seine Mitglieder sind Theater aller Sparten der Darstellenden Kunst.

    Die derzeit 40 Mitglieder erreichen diese Theater jährlich mit mehr als 120 Produktionen und über 4000 Aufführungen etwa 1/2 Millionen Zuschauer aller Altersstufen (Stand 2002 mit 30 Mitgliedern). Die Erweiterung der Mitglieder zur Stärkung der Interessensvertretung ist eines der internen Ziele. Damit soll das Angebotsbereich als Informationsstelle der Freier Theater ausgebaut werden.

    Über regelmäßige Publikationen informiert er Mitgliedstheater über Entwicklungen im Kulturbereich (Festivals, Fortbildungen, Sozialpolitische und Kulturpolitische Veränderungen) sowie Veranstalter, Ämter, Politiker, Verwaltungskräfte, Theatermacher und Medien über Entwicklungen seiner Mitgliedstheater.

    Der Verband Darstellende Künste Bayern e.V. ist Mitglied im Bundesverband Freier Theater e.V. (Buft.
    Neben dem Vorstand vertreten 3 Delegierte die Interessen der bayerischen Gruppen.

    Das ist die bundesweite Organisation der Landesverbände Freier Theater, die sich als Interessenvertretungen der professionellen Freien Theater in den einzelnen Bundesländern organisiert haben.
    Bundesverband: http://www.freie-theater.de/

    Vereinssitz: Nürnberg
    Geschäftsstelle: Landsberg am Lech
    Gründung: 21.4.1995 in Augsburg
  • Der VorstandDatum09.10.2007 17:33
    Thema von Forumsleitung im Forum Vorstand
    Der Vorstand besteht aus drei Mitgliedern, die ehrenamtlich den Verein führen.

    Der Vorstand besteht seit 25.10.2007 aus folgenden Mitgliedern:

    Wolfgang Hauck
    1. Vorsitzender
    Sitz der Verwaltung des BaFT

    Kontakt
    Weilheimer Straße 6d
    86899 Landsberg am Lech

    Telefon: 08191 308426
    Telefax: 08191 308427
    E-Mail info@die-stelzer.de

    Theater:
    Die Stelzer - Pruchniewitz & Hauck GbR
    http://www.die-stelzer.de
    ------------------------------------------
    Dr. Sebastian Seidel
    2. Vorsitzender

    Kontakt
    Kulturfabrik, Bergmühlstr. 34
    86153 Augsburg
    Telefon: 0821 3494666
    Telefax: 0821 3494668
    E-Mail info@sensemble.de

    Theater:
    S'ensemble Theaterleiter
    http://www.sensemble.de
    -----------------------------------------
    Uwe Bertram
    3. Vorsitzender

    Kontakt
    Theater Wasserburg
    Salzburger Str. 15
    83512 Wasserburg a. Inn
    Telefon: 08071 103263
    Telefax: 08071 103262
    info@belacqua.de

    Theater:
    Theater Belacaua
    http://www.belacqua.de/
    ------------------------------------------
  • Ziele und AufgabenDatum09.10.2007 17:35
    Thema von Forumsleitung im Forum Aufgaben
    Ziele und Aufgaben

    Interessensvertretung
    Ziel des Landesverbandes ist es, im kulturpolitischen Bereich die Förderstrukturen und die finanzielle und räumliche Situation in der Theaterarbeit der Freien Theater zu verbessern. Dazu gehören Gespräche mit der Landesregierung, eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, Beratung in Fragen zur Künstlersozialkasse, Bayerische Versicherungskammer, GEMA, Gesellschaftsformen, Satzung und juristische Beratung.

    Beratung und Vermittlung
    Information und Vermittlung zwischen den Freien Theater und den öffentlichen Einrichtungen und Gremien.

    Netzwerk und Erfahrungsaustausch
    Der Verband fördert den Erfahrungsaustausch und Kooperationen der verschiedenen Theater. Dazu zählen Mitgliedertreffen, und regelmäßige Informationen.

    Dokumentation
    Der Verband dokumentiert die Tätigkeiten und den Umfang der Leistungen der Freien Theater in Bayern. Er ergänzt neben den staatlichen, städtischen und Amateurtheatern die kulturelle Vielfalt.

    Erweiterungen der kulturellen Spielräume
    Als zusätzlicher Freiraum für kulturelle Experimente erschließen die Freien Theater neue Spielorte und kann ein Publikum an Theater heranführen, das aus verschiedensten Gründen der Zugang zu etablierten Theaterformen verwehrt ist.

  • AktivitätenDatum09.10.2007 17:36
    Thema von Forumsleitung im Forum Aufgaben
    Aktivitäten 2008

    Die Zusammenarbeit der Mitglidestheater fördern:
    - Einrichtung eine Plattforum für Information und Diskussion im Internet als Forum

    Präsentation der Verbandstätigkeit
    - Flyer für Kulturämter und andere Einrichtungen
    - Ausbau und Intensivierung Kontakte mit den Regierungsbezirken, Kultrureferaten und Ministerien in Bayern
    - Webseite neu erstellen
    - Einbinden der Angebote der Mitgliedstheater
    - Pressearbeit
    - Kooperationen
    - Angebot von Fortbildungen

    Erweiterung der Mitglieder zur Stärkung der gemeinsamen Interessensvertretung
    - Flyer zur Information der Freien Theater
    - Erweiterung der Mitglieder und der vertretenen Theater
    - Infrastruktur des Verbandes mit öffentlichen Förderungen und Sponsoren
    - Mitgliedertreffen im Rahmen des Festivals der privaten Theater in Wasserburg 2008

    Aktivitäten 2009
    Als Ergänzung und Fortführung zu den Tätigkeiten 2008 sind für 2009 geplant:

    Veranstaltungen:
    - 2. Tagung der bayerischen freien und privaten Theater in Wasserburg 2009
    - Fortbildungen zu KSK, Steuer- und Rechtsfragen
    - Veröffentlichungen
    - Bildung von Arbeitsgruppen für Genres und Themen
  • Mitgliedsantrag und VoraussetzungenDatum09.10.2007 17:57
    Thema von Forumsleitung im Forum Mitgliedschaft

    Mitgliedsantrag und Voraussetzungen

    Es gibt zwei Arten der Mitgliedschaft:
    1. passives Fördermitglied
    2. aktives Mitglied

    1. Passive Mitgliedschaft, Fördermitglied
    Für passive Fördermitglied bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
    Der Antrag ist mit dem anhängenden Formular einzureichen.
    Diese Form der Mitgliedschaft ist für prvate Personen (Regisseure, Schauspieler, Tänzer, Performer und Förderer) konzipiert.
    Damit können diese Mitglieder vom Informationsangebot und Beratungen profitieren.
    Berufsanfänger, Ensembles und Gruppen im Aufbau haben über diese Mitgliedschaft die Möglichkeit von den professionellen Kenntnissen der anderen Verbandsmitglieder zu profitieren.Einschränkungen gibt es in der Inanspruchnahme von besonderen Leistungen aus den Rahmenverträgen. Diese stehen nur den aktiven Mitgliedern zur Verfügung.

    2. aktive Mitgliedschaft
    Für aktive Mitglieder bestehen folgende Voraussetzungen:
    - Mitglied kann jedes, professionelle Theater oder Ensemble in privater Trägerschaft werden.
    - Mitglied kann jedes, professionelle Ensemble aus dem Bereich der darstellenden Kunst werden: Schauspiel, Tanz, Performance, Figurentheater usw.
    - Ein regelmäßigen Spielbetrieb über mindestens 2 Jahre als professionelles Theater
    - Für selbständige darstellende Künstler besteht die Möglichkeit der Mitgliedschaft, wenn der Darstellungsbereich im weitesten Sinne mit Theater (Schauspiel, Tanzt, Performance) und verwandten Ausdrucksformen umgesetzt wird.
    - Für Berufsanfänger, Theater im Aufbau, Projektgruppen etc. besteht jederzeit die Möglichkeit, als Fördermitglied eine Aufnahme zu beantragen.

    Der Antrag für die Mitgliedschaft.

    Im Anhang ist ein entsprechender Formularvordruck. Die Mitgliedschaft kann jederzeit beantragt werden. Zum Nachweiß der Professionalität und Kontinuität der Arbeit bitten wir um entsprechendes Presse- und Informationsmaterial.

    Mitgliedsbeitrag seit 2011
    Fördermitglieder 100€ pro Jahr
    Aktive Mitglieder 200€ pro Jahr

    Bei Fragen zur Mitgliedschaft rufen Sie uns bitte einfach kurz an.

    Antrag

    http://www.freie-theater-bayern.de/pdf/A...nste_Bayern.pdf

    Satzung

    http://www.freie-theater-bayern.de/pdf/S...nste_Bayern.pdf

  • Thema von Forumsleitung im Forum 2009
    Informations-Flyer für neue Mitglieder und über die Arbeit des Verbandes

    AUFGABE
    Erstellen eines gedruckten Flyers und als PDF.

    ZIEL
    Tätigkeit darstellen
    Neue Mitglieder informieren, ansprechen und für die Mitgliedschaft gewinnen
    Institutionen informieren über die Arbeit des BaFT, z.B. Städte und Gemeinden

    TERMINE

    Geplant Druck und Verteilung für Ende 2008


    ERLEDIGEN
    Texte und Inhalte formulieren. - Erledigt siehe Entwurf im Anhang
    Graphik und Logo neu bearbeiten. - In Bearbeitung - Vorschläge folgen
    Verteilerliste erstellen. - z.T. erledigt
    Versand und Auslegen organisieren. - noch vorbereiten
  • Vorteile der MitgliedschaftDatum09.10.2007 18:40
    Thema von Forumsleitung im Forum Mitgliedschaft

    Die Vorteile der Mitgliedschaft

    Zusammen mit anderen Theatern bündeln wir unsere Forderungen zu einer gemeinsamen Kraft.

    Als Interessensvertretung sind wir in den Gremien der Regierung und Bezirke, aber auch gegenüber der KSK und anderen Einrichtungen, der zentrale Ansprechpartner.

    Daneben ergeben sich durch die Mitgliedschaft direkte Vorteile, die sich rechnen:

    * Vergünstigte Abo-Gebühr FundusNet http://www.fundusnet.com
    . 20% Ermäßigung (36€/Jahr) für die Jahresmitgliedschaft bei FundusNET.
    . individuelle Beratung


    * 20% Ermäßigung auf GEMA-Gebühren


    * Vergünstigte Abo-Gebühr Kulturkurier http://www.kulturkurier.de
    . Classic Konto für nur 90€ pro Jahr (Statt 180€)
    . keine Einrichungsgebühr bei Neuanmeldung (sonst 60€).
    . Das gilt auf für diejenigen, die bereits Kunde sind.
    . Info: http://www.kulturkurier.de/info_veranstalter.html

    * Sonderkonditionen für Mietwagen durch einen Rahmenvertrag

    * Kostenfrei alle zwei Monate die OFF-INFOS des Bundesverbandes
    . Im Anhang dazu als Beispiel die aktuelleste Ausgabe

    * 25€ Vergünstigung für die Fortbildungsveranstaltungen des Verbandes

    * Kostenfreie Erstberatung
    * Vermittlung von Fachberatern
    * Insider Informationen zu aktuellsten Änderungen


    * Kostenfreier Zugang zu Online-Archiv und Forum: http://www.freie-theater-bayern-forum.de

    * «Survival Kit Freier Theater» (Handbuch für Überlebensfragen Freier Theater) zum ermäßigten Preis
    . http://www.freie-theater-bayern-forum.de...eu-Auflage.html

    Alle Leistungen sind im Mitgliedsbeitrag von 200€ inklusiv.

    In Vorbereitung:
    Hapftpflichtversicherung
    Software
    Druckerei

  • 2008 Festival Schloss AschachDatum09.10.2007 20:14
    Thema von Forumsleitung im Forum 2008
    Festival Aschach 2008

    Aufgrund der besonders guten Erfahrungen (hier sind vor allem die Zuschauerzahlen gemeint) dem Festival 2005 auf Schloss Aschach gibt es die Möglichkeit, dieses in einer etwas anderen Organisatiosnform im Oktober 2008 fortzusetzten.

    Der Vorstand des BaFTs und die Mitglieder haben bei der Mitgliederversammlung am 8.10.2007 befürwortet, sich zunächst mehr um den internen Aufbau und die Mitgliedererweiterung zu kümmern.

    Damit man nun aber die guten Kontakte und das besonders gute Echo der Besucher erhält, soll denoch eine Fortsetzung unterstützt werden.

    Der Stand ist derzeit, daß sich Friedrich Köhler mit den beteiligten Veranstaltern und Sponsoren abspricht, wie dieses aussehen könnte.

    Der BaFT würde nicht direkt die Organisation durchführen, sondern unterstützend auftreten.

    Damit ist das Festival auch in der Gestaltung der Teilnehmer freier, wird aber auch nicht als Festival des Bafts tituliert werden.

    Für Fragen dazu bitte an Friedrich Köhler direkt wenden oder die Informationen in diesem Forum verfolgen:

    Figurentheater Friedrich Köhler
    Reiserstr. 7
    97080 Würzburg
    Telefon 0931-2 87 90 65
    E-Mail:koehler-friedricht@t-online.de

    Schloß Aschach
    http://www.rhoenline.de/schloss_aschach.html
    http://www.bezirk-unterfranken.de/aufgab...rt135,1721.html
  • Die SatzungDatum13.10.2007 11:52
    Thema von Forumsleitung im Forum Mitgliedschaft
    Satzung
    1. Fassung bei Gründung am 21.4.1995 in Augsburg
    2. Neufassung am 25.10.2008 den aktuellen Gegebenheiten angepaßt.

    Satzung in der Neufassung vom 25.10.2008


    Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V.

    § 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
    Der Verein ändert den bisherigen Namen " Bayerischer Verband Freier Theater BaFT ".
    Der Verein trägt mit Beschluß der Mitgliederversammlung den Namen
    Verband Freie Darstellende Künste Bayern”.
    Nach Eintragung der Namensänderung in das Vereinsregister führt er den Zusatz e.V.
    Der Sitz des Vereins ist Nürnberg. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
    Der Bayerische Verband Freier Theater fungiert als Mitglied des „Bundesverband Freier Theater e.V.“ in Herne als regionale Vertretung dieses Verbandes.

    § 2 Vereinszweck
    Zweck des Vereins ist:
    - die Interessenvertretung der Bayerischen Freien Theaterschaffenden der Sparten darstellende Kunst (Schauspiel, Tanz, Performance und verwandte Ausdrucksformen)
    innerhalb Bayerns und bundesweit.
    - Die Förderung der Kunst und Kultur mit den Mitteln professioneller, darstellender Kunst in Bayern.
    - Förderung des Erfahrungsaustausches im künstlerischen organisatorischen und ökonomischen Bereich der darstellenden Kunst.
    - Interessenvertretung gegenüber kulturellen und politischen Institutionen, Berufsfachverbänden, Gewerkschaften, Parteien und Ministerien in Bayern.
    - Information der Öffentlichkeit über die Arbeit und Situation der freien darstellende Kunst.
    - Durchführung von Veranstaltungen zur Präsentation, Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit für Mitglieder und Nichtmitglieder.

    § 3 - ersatzlos gestrichen-

    § 4 Mitgliedschaft
    Aktives Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden, die mit Wohnsitz oder Sitz in Bayern im Bereich der darstellenden Kunst professionell tätig ist.

    Passives Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die sich zum Zwecke des Vereins bekennt und diesen unterstützen will. Passive Mitglieder haben beschränkte Rechte bezüglich der Nutzung von Rahmenverträgen und wirtschaftlichen Vorteilen der aktiven Vereinsmitglieder.

    Über die Aufnahme mit schriftlichem Antrag entscheidet der Vorstand. Gegen die ablehnende Entscheidung kann innerhalb eines Monats Berufung zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung eingelegt werden.

    § 5 Beendigung der Mitgliedschaft
    Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitglieds, durch freiwilligen Austritt, Ausschluß aus dem Verein oder Verlust der Rechtsfähigkeit der juristischen Person.

    Der freiwillige Austritt aus dem Verein ist nur zum 31.12. des Kalenderjahres möglich. Die Austrittserklärung muß schriftlich erfolgen und dem Vorstand 3 Monate vor Ablauf des Kalenderjahres zugehen. Ein ausgetretenes Mitglied hat keinen Anspruch auf einen Anteil aus dem Vereinsvermögen.

    Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen in grober Weise verstoßen hat, durch Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlußfassung ist dem Mitglied unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich hierzu zu äußern. Der Beschluß über den Ausschluß ist mit Gründen zu versehen und dem auszuschließenden Mitglied durch eingeschriebenen Brief bekannt zu machen.
    Gegen den Ausschließungsbeschluß des Vorstands steht dem Mitglied das Recht auf Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muß innerhalb eines Monats ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden.
    Bei rechtzeitiger Berufung hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung darüber einzuberufen.
    Geschieht dies nicht, gilt der Ausschließungsbeschluß als nicht erlassen. Wird Berufung nicht oder nicht rechtzeitig eingelegt, gilt dies als Unterwerfung unter den Ausschließungsbeschluß, so daß die Mitgliedschaft als beendet gilt. Das Mitglied kann zudem auf Vorstandsbeschluß ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags im Rückstand ist. Der Ausschluß ist dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen.

    Als Verstoß gegen die Vereinsinteressen gilt die Weigerung oder Nichtleistung des jährlichen Vereinsbeitrages. Kommt ein Mitglied nach zweimaliger, schriftlicher Aufforderung (Mahnung) nicht der Zahlungsverpflichtung zur angegebenen Frist und in der regulären Beitragshöhe nach, so kann der Vorstand mit einfacher Mehrheit den Ausschluß beschließen. Der Beschluß wird dem Mitglied schriftlich mitgeteilt. Danach kann mit einer Frist von zwei Wochen Einspruch erhoben werden und mit der Leistung der Zahlungen zuzüglich der Auslagen für das Mahnverfahren der Beschluß aufgehoben werden. Erfolgt kein Einspruch oder Zahlung, so endet die Mitgliedschaft mit Ablauf der letzten Mahnfrist. Der Anspruch auf Zahlung bleibt bestehen. Vorteile aus der Mitgliedschaft oder Rahmenverträgen sind in diesem Fall nicht mehr gültig und nutzbar. Für die Bearbeitung des Mahnverfahrens fallen Kosten an, die zu Lasten des Mitglieds gehen. Die Höhe beträgt für die entstandenen Bearbeitungsaufwand und Auslagen, für das Ausschlußverfahren mindestens 50€.

    § 6 Mitgliedsbeiträge
    Die Höhe des Jahresbeitrags und die Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.
    Ergeben sich durch neue Rahmenverträge, wirtschaftliche Gesichtspunkte, Projekte Änderungen und Bewertungen für die Höhe oder Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages im laufenden Jahr, so kann der Vorstand eine Änderung durch internetbasierte Abstimmung durchführen. Hierzu werden die Mitglieder schriftlich informiert. Innerhalb der Frist eines Monats erfolgt danach eine Abstimmung mit einer öffentlichen, internetbasierten und namentlichen Abstimmung. Die Abstimmung gilt als angenommen, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder sich daran beteiligt. Mit Ablauf der Abstimmungsfrist zur Abstimmung gilt die einfache Mehrheit als angenommen. Die Abgabe seiner Stimme ist ergänzend für jedes Mitglied ebenso in schriftlicher Form möglich. Die Stimmabgabe wird durch den Vorstand stellvertretend in die Internetplattform eingetragen.

    § 7 Vorstand
    Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB setzt sich aus dem 1.Vorsitzenden, dem
    2. Vorsitzenden und dem 3. Vorsitzenden zusammen. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln vertretungsberechtigt. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse im Vorstand werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die von einem der Vorsitzenden einberufen werden. Die Vorlage einer Tagesordnung ist nicht notwendig.

    § 8 Wahl des Vorstands
    Der Vorstand wird ab dem Jahr 2009 von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Wahlen erfolgen per Akklamation. Auf Antrag der Mitgliederversammlung kann die Wahl auch geheim erfolgen. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Gewählt ist, wer die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält. Wiederwahlen sind bei ordnungsgemäßer Entlastung des Kandidaten zulässig. Bis zur Neuwahl eines neuen Vorstandes bleibt der alte Vorstand kommissarisch im Amt.

    § 9 Aufgaben und Zuständigkeit des Vorstands
    Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ durch Satzung zugewiesen sind. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere:
    - Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung,
    - Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
    - Beschlußfassung über die Richtlinien der Vereinsarbeit,
    - Festlegung der Geschäftsordnung und des Haushaltsplans,
    - Beschlußfassung über Aufnahmeanträge und Ausschlüsse von Mitgliedern

    § 10 Mitgliederversammlung
    In der Mitgliederversammlung hat jedes aktive Mitglied eine Stimme. Passive Mitglieder haben kein Stimmrecht. Die Übertragung der Ausübung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied ist zulässig. Der Vertreter des Stimmrechts darf zu seiner Stimme nur eine weitere Stimme auf sich vereinigen. Der Vertreter hat dem Versammlungsleiter dazu eine Vollmacht vorzulegen. Ordentliche Mitgliederversammlungen finden einmal jährlich statt. Sie werden vom Vorstand mit einer Frist von sechs Wochen unter Angabe der Tagesordnung durch schriftliche Einladung einberufen.
    Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden dann statt, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, wenn ein Vorstandsmitglied vorzeitig ausgeschieden ist oder wenn 25% der Mitglieder die Berufung einer Mitgliederversammlung unter Angabe von Zweck und Grund vom Vorstand schriftlich verlangen.
    Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde und mindestens 7 Mitglieder anwesend oder per Stimmrechtsvollmacht vertreten sind.
    Bei Beschlußunfähigkeit kann die Mitgliederversammlung erneut und zeitlich unmittelbar darauf mit derselben Tagesordnung einberufen werden; sie ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlußfähig“.

    Die Mitgliederversammlung entscheidet über den Haushaltsplan.

    Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3 Mehrheit der anwesenden aktiven Mitglieder. Hierbei kommt es auf die abgegebenen gültigen Stimmen an. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen.
    Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer (Protokollführer) zu unterzeichnen ist.

    § 11 Rechnungsprüfer
    Zwei von der Mitgliederversammlung gewählte Rechnungsprüfer überwachen die Kassengeschäfte des Vereins. Eine Überprüfung hat einmal im Jahr zu erfolgen; über das Ergebnis ist in der Jahreshauptversammlung zu berichten.

    § 12 Auflösung des Vereins
    Die Auflösung des Vereins ist durch Beschluß der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder herbeizuführen. Im Falle der Auflösung des Vereins sind die Vorstandsmitglieder die Liquidatoren; es sei denn, die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung beschließt die Einsetzung eines anderen Liquidators mit 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

    ./.
  • MitgliederDatum13.10.2007 16:36
    Thema von Forumsleitung im Forum Mitgliedschaft

    Übersicht über die Mitglieder und deren Webseiten.
    Stand 10.2.2009

    Die nächste Überarbeitung und Aktualisierung erfolgt im Oktober 2011!

    Ausführliche Informationen zu den Mitgliedern:
    http://www.freie-theater-bayern.de/theater-bayern/



    Übersicht Webseiten
    Clown-Clownlehrer-Comedykünstler | http://www.ein-clown.de
    Clownerie-Comedie | http://www.clownerie-comedie.de
    Clown-Musik + Kindertheater Heini Gründlich | http://www.clown-heini.de
    COMOEDIA MUNDI | http://www.comoedia-mundi.de

    Das Märchenzelt | http://www.maerchenzelt.de
    Das Theaterprojekt | http://www.dastheaterprojekt.de
    Die Aparten | http://www.die-aparten.de
    Die Stelzer - Theaterauf Stelzen | http://www.die-stelzer.de

    Fast Food Theater | http://www.fastfood-theater.com
    Figurentheater Friedrich Köhler
    Flur-Theater | http://www.fladungen-rhoen.de
    Freilandtheater Bad Windsheim | http://www.freilandtheater.de
    Gostner Hoftheater Nürnberg | http://www.gostner.de

    i-camp | Neues Theater München | http://www.i-camp.de
    Junges Schauspiel Ensemble München | www.junges-schauspiel- ensemble.de
    Lindauer Marionettenoper | http://www.marionettenoper.de
    Neuburger Boulevardtheater | http://www.neuburger-boulevardtheater.de
    Metropoltheater München | http://www.metropoltheater.com

    Pathos Transport Theater | http://www.pathostransporttheater.de
    Puppentheater Putschenelle | http://www.putschenelle.de
    S´ensemble Theater | http://www.sensemble.de
    Spielwerk Theater EUKITEA gGmbH | http://www.eukitea.de
    Studiobühne Bayreuth | http://www.studiobuehne-bayreuth.de
    teamdradek / strolinka e.V. | http://www.strohlinka.de
    Teamtheater Tankstelle e.V. | http://www.teamtheater.de

    Theater aus dem KulturKammerGut e.V. | http://www.theater-tkkg.de
    Theater Belacqua | http://www.belacqua.de
    Theater Blaue Maus | http://www.theaterblauemaus.de
    Theater die Trampelmuse | http://www.trampelmuse.de
    Theater EigenArt | http://www.theatereigenart.de
    Theater Fritz und Freunde | http://www.theaterfritzundfreunde.de
    Theater mit Puppen | http://www.thomas-glasmeyer.de
    Theater Münchner Freiheit | http://www.theatermuenchnerfreiheit.de
    Theater Mummpitz im Kachelbau | http://www.theater-mummpitz.de
    Theater Pfütze | http://www.theater-pfuetze.de
    Theater Spielberg | http://www.theater-spielberg.de
    Theater und so fort | http://www.undsofort.de
    Theater Viel Lärm um Nichts | http://www.theaterviellaermumnichts.de

    THEATERLUST | http://www.theaterlust.de
    Thevo | http://www.thevo.de
    Topolino Figurentheater | http://www.topolino-figurentheater.de
    Turmalin Theater
    Volksbühne Spinnrad | http://www.spinnrad-volksbuehne.de




    Ausführliche Informationen zu den Mitgliedern:
    http://www.freie-theater-bayern.de/theater-bayern/

  • Kontakt und GeschäftsstelleDatum14.10.2007 16:04
    Thema von Forumsleitung im Forum Kontakt

    Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V.
    Geschäftsstelle
    Weilheimer Straße 6
    86899 Landsberg am Lech

    Telefon 08191 308468
    Fax 08191 46781

    Ansprechpartner:
    Wolfgang Hauck

    http://www.freie-theater-bayern.de
    E-Mail info@freie-theater-bayern.de

    Bürozeiten:
    Das Büro ist in der Regel erreichbar:
    Mo. - Do. 10-13 und 15-17 Uhr

    Der Geschäftsbetrieb wird ehrenamtlich geführt.
    Aus diesem Grunde sind wir nicht immer erreichbar.
    Wir bitten um Ihr Verständis.

  • MitgliedsbeitragDatum20.10.2007 10:39
    Thema von Forumsleitung im Forum Mitgliedschaft

    Mitgliedsbeitrag

    Gültig für ab 1.1.2011
    Beschlossen durch die Mitgliederversammlung.

    PASSIVE MITGLIEDER: 100,-€
    1. Einzelpersonen, Fördermitglieder
    2. Gruppen, Ensembles im Aufbau oder Anfangsphase, Produzenten, Projekteinszenierungen
    3. Institutionen, Organisationen, Verbände

    Diese Förderbeiträge sind Mindestbeiträge und können durch das Mitglied erhöht werden.

    AKTIVE MITGLIEDER: 200,-€
    Professionelle, freie darstellende Ensembles, Gruppen, Theater, Compagnien.

    Der Vorstand kann bei Vorliegen bestimmter Kriterien auf Antrag der jeweiligen Mitglieder,
    eine geringere Höhe oder Ratenzahlung einräumen.

    Der höhere Beitrag wurde beschlossen, um mehr Honorarkräfte und Arbeiten erledigen zu können.

  • Thema von Forumsleitung im Forum 2008
    «1. Treffen der Freien Bayerischen Theater»

    Am 19. April 2008 treffen sich mehr als 60 freie und professionelle Theater aus ganz Bayern in Wasserburg am Inn.

    Das Treffen der Theatermacher ist das erste seiner Art in Bayern und der Auftakt zur Gründung eines Servicezentrums für die Freien Theater. Damit will der Landesverband «BaFT» als Vertreter der Theater die Gastspiele, Kooperationsideen und Öffentlichkeitsarbeit von mehr als 200 freien Gruppen in Bayern in einer zentralen Servicestelle bündeln. Der Verband versteht sich als eine Art "Handwerkskammer der Theater" und vertritt so die Interessen und Anliegen freier, nicht staatlicher oder kommerzieller Theatergruppen aller Sparten.

    Mit mehr als 200 Theatergruppen und einer Vielfalt der Sparten, sowie der regionalen Verteilung, sind die Freien Theater der größte Kulturbetrieb in Bayern.

    Sie erreichen mehr Publikum als alle staatlichen und städtischen Theater zusammen. Durch die dezentrale und individuelle Arbeitsweise der einzelnen Theater wird deren Gesamtleistung für das kulturelle Leben im Land unverzichtbar.

    Die Tagung findet im Rahmen des «4. Festivals der privaten Theater» initiiert vom Theater BELACQUA statt. Das Treffen der Theater ist die erste Plattform dieser Art für den Erfahrungsaustausch und der Vorbereitung einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit.

    Die Ergebnisse der Veranstaltung werden mit einer Podiumsdiskussion aus Vertretern der Presse, Politik und Kulturarbeit vorgestellt.

    Veranstaltungsort
    BELACQUA - Theater Wasserburg
    Salzburger Str. 15, 83512 Wasserburg a. Inn
    Telefon: 08071 103263
    Telefax: 08071 103262
    info@belacqua.de
    http://belacqua.de

    Pressekontakt

    Landesverband BaFT Bayerischer Freier Theater e.V.:
    Wolfgang Hauck
    Telefon 08191 30 84 68
    info@freie-theater-bayern.de

    Webseiten:
    http://www.info-freie-theater-bayern.de
    http://www.info-freie-theater-bayern-forum.de
  • Neue Website für den BaFTDatum20.10.2007 18:43
    Thema von Forumsleitung im Forum 2008
    Neue Website

    die bisherige Webseite genügt derzeit nicht mehr den aktuellen Nutzeransprüchen und Anforderungen.
    Eine Neubearbeitung ist auf jeden Fall erforderlich.

    Material
    Dazu benötigen wir zunächst auch einmal Material.
    - D.h. Bilder der Mitgliedstheater bzw. die Freigabe der Nutzung von Bildmaterial auf Euren Webseiten.
    - Informationen der Mitgliedstheater
    - Wünsche und Anregungen

    Inhalte
    - Darstellung der Arbeit des LAndesverbandes
    - Darstellung der Aufgaben und Ziele
    - Präsentation von Projekten

    Service
    - Mitgliederverzeichnis
    - Stückverzeichnis
    - Recherchemöglichkeit für Auftraggeber
    - Rechereche und Wissenspool für Mitglieder
    - Pressematerial
    - Beratungsangebot, Informationen für Institutionen und Mitglieder

    Präsentation - Inhalte

    - Überregionale Bedeutung und Verteilung der freien Theater
    - Vielfalt der Theaterbereiche
    - Erreicht Zuschauer
    - Kulturelle Bedeutung
    - Freie Theater als Feld er Innovation, Experiment und Flexibilität
    - Freies Theater als Forum neuer Möglichkeiten
    - Definition und Abgrenzungen zu kommerziellen und städtischen oder staatlichen Theaterformen
  • Das Forum der MitgliederDatum20.10.2007 18:48
    Thema von Forumsleitung im Forum Aufgaben
    Das Forum der Mitglieder

    1. Das Forum für die Mitglieder soll dem einfachen Austausch von Ideen und Diskussionen dienen.

    2. Es ist flexibel und unkompliziert in der Handhabung

    3. Fast kostenfrei

    4. Es dient als Online-Archiv, unabhängig vom eigenen PC, sind die Informationen jederzeit ortsunabhängig zugänglich.

    5. Es ergänzt die Webseite durch rasche Aktualisierung.

    6. Die Mitglieder können jederzeit eigene Themen und Projekte einbringen.

    7. Diskussionen sind dokumentiert und ermöglichen ein hohes Maß an Transparenz.
  • Thema von Forumsleitung im Forum 2008
    Frühjahrstagung aller freien/privaten Theater Bayerns 2008

    Am 19. April 2008 sind alle freien und professionellen Theater nach Wasserburg zu einem gemeinsamen Tagung eingeladen.
    Wir hoffen auf eine zahlreiche Beteiligung, um gemeinsam die Vielfalt der freien, professionellen Theater in Bayern präsentieren zu können.

    Das Treffen findet im Rahmen des "4. Festivals der privaten Theater" in Wasserburg
    in den Räumen des Theaters Belacqua statt: http://www.belacqua.de/
    Das Treffen wird vom Landesverband "Bayerische Freie Theater e.V. | BaFT" initiiert und organisiert.

    Tagesordnung und Diksussionspunkte
    - Entwicklungen und Konzepte zur Kooperation, Vernetzung der gemeinsamen Möglichkeiten und Interessen
    - Einrichtung einer Servicestelle für Koordination, Gastspielvermittlung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    - Podiumsdiskussion mit Vertretern der Theater, der Politik und Wirtschaft.
    - Fachvorträge zur aktuellen Situation (KSK, GEMA, Förderungen)
    - Erstellung eines Katalogs der freien Theater Bayerns
    - Projekte-Idee: Theater-Tag der Freien, Festivals
    - Podiumsdiskussion mit Vertretern der Theaterorganisationen, Presse und Kulturarbeit

    Weitere Vorschläge werden gerne aufgenommen.

    Informationen
    Geschäftsstelle des BaFT
    Weilheimer Straße 6, 86899 Landsberg am Lech
    Telefon 08191 30 84 68, Fax 08191 30 84 27
    E-Mail info@freie-theater-bayern.de

    Im Anhang die Einladung Belacqua:
  • 2007-xx-xx Festival Impulse 2007 Datum25.10.2007 22:39
    Thema von Forumsleitung im Forum 2007
    Festival Impulse 2007

    Das Programm ist raus und Sie bekommen den druckfrischen Flyer zum Runterladen, Angucken und Weiterleiten. Elf spannende Gruppen sind in diesem Jahr beim Festival IMPULSE dabei. Mehr Infos und Downloads aller IMPULSE-Videos des Künstlers Daniel Josefsohn bekommen Sie auf unserer Homepage:

    http://www.festivalimpulse.de

    In den letzten zwei Jahren hat eine fünfköpfige Jury, bestehend aus Carena Schlewitt (Dramaturgin am HAU, Berlin), Matthias Günther (Dramaturg an den Münchner Kammerspielen), VA Wölfl (Choreograph und Bildender Künstler, NEUER TANZ, Düsseldorf), sowie den beiden künstlerischen Leitern Matthias von Hartz und Tom Stromberg, unterstützt von vielen Scouts, unzählige Stücke und Performances im deutschsprachigen Raum gesichtet. Entstanden ist ein Festivalprogramm, das einen vielfältigen und spannenden Blick auf die freie Szene des deutschsprachigen und auch internationalen Theaters wirft.

    Reservieren Sie schon jetzt Ihre Karten unter:

    http://www.festivalimpulse.de

    Wir freuen uns auf ein tolles Festival und einen regen Austausch mit unseren Zuschauern,

    das IMPULSE-Team

    25.10.2007
  • Thema von Forumsleitung im Forum 2007
    Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel
    25.10.2007

    Aktuelle Informationen der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel
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    Diesen Newsletter auf der Homepage der Bundesakademie lesen:
    http://www.bundesakademie.de/newsletter1.htm

    Inhalt:
    Akademie aktuell
    - Das Jahresprogramm 2008 der Bundesakademie ist online
    - Alte Meister oder: Wie Ältere Kompetenzen in kultureller Bildung leben und nutzen
    - Vorstellung des Kulturwirtschaftsberichtes Niedersachsen 2007

    Aus dem Programmbereich Museum
    - Kultur für/durch Kinder und Jugendliche: Beispiele partizipatorischer Vermittlungsarbeit in der kulturellen Bildung
    - "Papa kann ich da was machen?" (...sonst geh ich nicht mit)
    - Sponsoring: ein Geschäft auf Gegenseitigkeit
    - WAT 32: Forum Kulturtourismus. Qualitäten des kultivierten Reisens

    Aus dem Programmbereich Bildende Kunst
    - Werkstatt: Zeichnung
    - Professionalisierung für Künstler/innen
    - Werkstatt Malerei: cut to paint

    Aus dem Programmbereich Literatur

    - Ein Essay-Abend

    Aus dem Programmbereich Musik
    - Musikerziehung in Gemeinde und Gesellschaft - Forum
    - Real Score I. Arrangieren für Jazz- und Popchor

    Aus dem Programmbereich Theater

    - Videoprojektionen auf der Bühne
    - Bewegungsregie
    - AKWAaBA DANCE COMPANY gastierte

    Hinweis
    - KINDER ZUM OLYMP! 2007/ 2008
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    Akademie aktuell

    Das Jahresprogramm 2008 der Bundesakademie ist online

    Seit kurzem finden Sie unsere Programmangebote für 2008 online unter http://www.bundesakademie.de/programm08.htm. Wenn Sie also in unseren 165 Veranstaltungen aller Programmbereiche schmökern möchten, dann steht dem nichts mehr im Wege. - Viel Vergnügen beim Suchen und Finden!

    Alte Meister oder: Wie Ältere Kompetenzen in kultureller Bildung leben und nutzen

    Tagung an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel
    vom 28. bis 30. November 2007

    Die altersdemographischen Befunde fordern neue Problemlösungsansätze heraus - bei den Älteren, bei den Jüngeren und bei den Institutionen. Das gilt für alle Bereiche des Kulturschaffens und der Kulturvermittlung.

    Wir laden zu einer Tagung ein, die nach den kulturellen Erfahrungen und Haltungen Älterer fragt, die die Eigen-Arten Älterer in den Blick nimmt und die danach sucht, wie die Älteren ihre Vermittlungskompetenzen in Kultur und Bildung zum Nutzen aller aufbauen und einsetzen können. Die Einbeziehung authentischer Erfahrungen aus dem europäischen Ausland ermöglicht den Vergleich mit anderen Ansätzen und Erfahrungen. Die Tagung ist gedacht für Interessierte und Betroffene aus Künsten und Kulturbetrieb, aus der kulturellen Bildung, aus Bildungs- und Kulturforschung, aus der Alternsforschung.

    Seien Sie herzlich willkommen.

    Das komplette Tagungsprogramm finden Sie hier.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter KD 2.

    Vorstellung des Kulturwirtschaftsberichtes Niedersachsen 2007

    Tagung an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel
    vom 10. bis 11. Dezember 2007

    Der Kulturwirtschaft wird inzwischen eine immer größere Bedeutung beigemessen. Sie gewinnt als eigenständiges Wirtschaftsfeld an Akzeptanz. Längst gibt es in fast allen Bundesländern Kulturwirtschaftsberichte - so auch in Niedersachsen.

    Zur Zeit entsteht ein konzeptionell aktualisierter Niedersächsischer Kulturwirtschaftsbericht, den die Niedersächsischen Ministerien Wissenschaft und Kultur und Wirtschaft gemeinsam verantworten. Ziel ist einen neuen Blickwinkel auf Kulturwirtschaft zu versuchen. In der parallelen Darstellung von Kulturwirtschaft nach unterschiedlichen Definitionen wird deutlich, wie ein praktisch brauchbarer Begriff aussehen könnte. In der exemplarischen Beschreibung des Teilbereiches Musik nach der Logik kultureller Wertschöpfungszusammenhänge werden erstmals nicht nur empirische Ergebnisse zur Größe des Sektors zusammengetragen. Ferner wird untersucht, wie in diesem Feld gewirtschaftet, wie Geld verdient wird. Hieraus lassen sich weitaus präzisere Überlegungen zu den politischen Implikationen und Handlungsempfehlungen anstellen, als dies auf Basis der bisher vorliegenden Zahlenwerke möglich war.

    Somit kann der niedersächsische Kulturwirtschaftsbericht als ein Anlass und ein Angebot genommen werden, neu über Rahmenbedingungen der Kulturwirtschaft zu diskutieren sowie konkrete Fragen der Förderpolitik und Förderpraxis unter anderem Blickwinkel noch aufzunehmen. Im Fokus der Tagung steht genau dies: neben der Vorstellung des Berichts ist über Folgerungen für eine Strategienbildung für kulturpolitisches Handeln zu diskutieren.

    Das komplette Tagungsprogramm finden Sie hier.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter BK 33.
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    Aus dem Programmbereich Museum

    Last Minute: Nur noch wenige Plätze frei:

    Kultur für/durch Kinder und Jugendliche:
    Beispiele partizipatorischer Vermittlungsarbeit in der kulturellen Bildung

    14. - 16. November 2007
    Leitung: Dr. Bärbel Maul

    Wenn die kleine Nina (10) vor einer Gruppe Gleichaltriger in der Gemäldesammlung in eigenen Worten die Besonderheiten eines Spätexpressionisten erläutert, dann sind Eltern und Medien gleichermaßen entzückt - und auch von ihren Altergenossen bekommt sie gute Noten, denn viel verständlicher als die Erklärungen mancher Erwachsener sei der Vortrag gewesen.

    So und ähnlich häufen sich die Berichte in Tages- und Fachzeitungen. Die "Peer-Welle“ ist im Museum angekommen: Kinder führen Kinder, Schüler-Guides, Jugendführungen - allerorten finden sich in den museumspädagogischen Programme Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche durch Gleichaltrige. Peer und Cross Age Education ist das Thema dieses museumspädagogischen Workshops. Dabei geht es nicht nur um die Vorteile eines scheinbar neuen Ansatzes, sondern insbesondere auch um die Qualität der neuen Angebote. Gefragt wird nach der Bedeutung der "Peers" für Kinder und Jugendliche und nach den Chancen für eine partizipative Bildungsarbeit. Wer als Museumspädagogin Jugendliche als Tutoren, Guides, Multiplikatoren einsetzt, wird sich nach ihrer und der eigenen Rolle fragen. Peer Education sollte mehr bedeuten als den mehr oder weniger trickreichen Einsatz von Kindern und Jugendlichen für die Ziele erwachsener Museumspädagogen. Peer Education bietet die Chance, mit Bildungsangeboten ernst zu machen, die es den Jugendlichen ermöglichen, sich zu eigenständigen Subjekten der kulturellen Aneignung machen.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter M 28.

    Last Minute: Nur noch wenige Plätze frei:

    "Papa kann ich da was machen?" (...sonst geh ich nicht mit)

    Szenografisch gestaltete Räume und interaktive Erfahrungsebenen in Museen und Ausstellungen

    12. - 14. Dezember 2007
    Leitung: Dr. Andreas Grünewald Steiger
    Dozent: Michael Wienand (bild-werk Expo & Event, Düsseldorf)

    Szenografie versteht sich als "Form follows content". Wie bei einem Bühnenbild vom geschriebenen Theaterstück geht der Szenograf vom wissenschaftlichen Konzept und Feindrehbuch als inhaltliche Basis seiner Arbeit aus. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Museumsleitung, Museumspädagogen, Technikern, Fotografen, Grafikern und weiteren Beteiligten entwickelt er Räume und Situationen, die die Präsentation der Exponate atmosphärisch und inhaltlich verbinden. Damit hilft er dem Besucher beim Verstehen der Ausstellungsthemen und Zuordnung der Exponate in ihren Kontext.

    Anhand von praktischen Beispielen werden wir Ihnen kreative Prozesse und gestalterische Konzepte der Museums- und Ausstellungsgestaltung präsentierten und diskutieren. Dabei stehen jeweils spektakuläre Großprojekte und spannende Lösungen für mittlere und kleinere Museen im Vordergrund.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter M 11.

    Sponsoring: ein Geschäft auf Gegenseitigkeit
    Strategien, Möglichkeiten und Beispiele der Drittmittelakquisition
    2. - 3. Dezember 2007
    Leitung: Dr. Andreas Grünewald Steiger
    Dozent: Jörn Brunotte

    Die Anbahnung einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Museum sowie die Beschaffung von Geld ist eine große Herausforderung für die Kulturinstitution. Damit die Begegnung mit potenziellen Partnern nicht enttäuschend endet, gibt es Strategien, die Ihre Chancen erheblich verbessern können und deren Grundlagen und Methoden wir Ihnen in diesem Seminar vorstellen und mit Ihnen bearbeiten werden. Dabei gehen wir sehr praxisorientiert einer Vielzahl von Fragen nach, etwa: Wie wird eine Institution attraktiv für Partner aus der Wirtschaft? Welche Angebote sind interessant für Sponsoren und wie lassen sich diese Produkte mit der eigentlichen Aufgabe der Institution in Einklang bringen? In welchen konkreten Handlungsmustern wird aus einer passiven Kulturverwaltung ein offensives Kulturmanagement und letztendlich: Geld um jeden Preis? Welche Standards und Qualitätskriterien sollten bei der Einwerbung von Drittmitteln gelten, damit aus der Geber-Nehmer-Beziehung ein Geschäft auf Gegenseitigkeit wird?

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter M 13.


    NEU ERSCHIENEN: WAT 32
    Forum Kulturtourismus

    Qualitäten des kultivierten Reisens
    Stehen wir vor einem Boom im Kulturtourismus? Alle ökonomischen Voraussagen im Bereich Tourismus deuten darauf hin. Wie aber steht es mit dem qualitativen Anspruch der Kultur in diesem Zusammenhang? Bei nicht wenigen Beispielen muss man fragen: Ist Tourismus per se hochwertig und anspruchsvoll, wenn er sich mit Kultur verbindet? Gibt es nicht doch Aspekte und Kriterien, die den wahren Kulturtourismus von einem angemaßten Label "Kulturtourismus" unterscheiden und lassen sich Kriterien benennen, mit deren Hilfe eine kulturelle Verbrämung touristischer Profitinteressen sichtbar gemacht werden können?

    Dieser Band aus der Reihe der Wolfenbütteler Akademie-Texte dokumentiert die Beiträge eines Symposions vom April 2007, bei dem das Thema "Kultur, Tourismus und Qualität" im Mittelpunkt der Diskussionen standen.

    Dabei ging es besonders um die Frage, ob und welche Konzepte und Rahmenbedingungen für die Konstruktion zukunftsfähiger Modelle einer Zusammenführung von Kultur und Ökonomie bestehen. Im Zentrum der Diskussion ging es darum, welche Optionen und Notwendigkeiten erkennbar sind, Qualitäten in diesem Bereichen weiterzuentwickeln und wo eine Abgrenzung zulasten von Auswüchsen oder Verflachungen zwingend notwendig werden.

    Modelle in unterschiedlichen Konstellationen, Ländern und Sichtweisen mit verschiedenen Herangehensweisen und Strategien boten während der Tagung Stoff für Anschauung, Diskurs und Erkenntnis. In insgesamt 12 Beiträgen, die geografisch von der Elbe und Niedersachsen, über Berlin, Bayern bis hin nach Ostdeutschland, Tschechien, Polen und Österreich reichen, ergänzt um die Perspektive aus Amsterdam auf den Kulturtouristen im Ausland, vereinigt dieser Band gelungene und beispielgebende Ideen für die Qualitäten des kulturellen Reisens.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier unter WAT 32.
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    Aus dem Programmbereich Bildende Kunst

    Last Minute: Nur noch wenige Plätze frei:
    Werkstatt: Zeichnung
    9. - 11. November 2007
    Dozentin: Sigrid Redhardt

    "Zeichnungen haben etwas Federartiges. Manchmal hat man einen Gedanken, aber er ist so flüchtig, so leicht, dass man keine Zeit hat, sich im Tagebuch eine Notiz zu machen. Alles ist flüchtig, doch die Zeichnung wird daran erinnern; sonst würde man es vergessen."
    Louise Bourgeois

    Die Spontaneität einer Zeichnung, die überall und schnell ausgeführt werden kann, besitzt eine intensive, unmittelbare Präsenz, die z. B. ein Foto niemals besitzen könnte.

    Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf dem spontanen Skizzieren und der Ausarbeitung der Zeichnung. Dabei wird besonders darauf geachtet, dass sich die Teilnehmenden im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterentwickeln können. In Einzel - und Gruppengesprächen werden die verschiedenen künstlerischen Ansätze diskutiert und durch interessante künstlerische zeitgenössische Positionen ergänzt. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Erarbeiten der unterschiedlichen Techniken des Zeichnens, die Voraussetzung für das experimentelle Arbeiten ist.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter BK 24.

    Professionalisierung für Künstler/innen
    22. - 24. November 2007
    Dozentin: Bettina Pelz

    Die freiberufliche Existenz von Künstlern und Künstlerinnen erfordert - wie jedes andere, selbstständige Berufsfeld auch, neben Talent, Kompetenz und Kreativität ein hohes Maß an Managementfähigkeiten. Kunstschaffende, die von ihrer Kunst leben wollen, müssen zusätzlich zur Kunstproduktion auch Fähigkeiten im Bereich Betriebswirtschaft und Unternehmensführung entwickeln. Neben Preisen, Stipendien und dem Verkauf von Kunstwerken ist eine der Möglichkeiten zur Finanz-Akquise die projektbezogene Arbeit. Projektideen können entweder von Kunstschaffenden selbst oder im Dialog mit finanzierenden Partnern entwickelt werden.

    Im Prozess von der Idee zur Projektrealisierung müssen unterschiedlichste Komponenten miteinander balanciert werden, um mit einem erfolgreichen Ergebnis abschließen zu können.

    Das Seminar gewährt einen Überblick über die Faktoren, die zu einem Erfolgsversprechenden Projektkonzept gehören: ein gut gefüllter Ideenpool, künstlerisches und technisches Know-How, Kenntnis der Kunstmarktes, Kommunikations- und Organisations-Kompetenz, Öffentlichkeitsarbeit und Kontaktmanagement u.a. Das Seminar bietet eine praxisnahe Orientierung zur Entwicklung von Konzeptionen und zum Verfassen von Projektanträgen einschließlich der notwendigen Kosten- und Finanzierungspläne unter Berücksichtigung der notwendigen Verwendungsnachweise. Es gibt einen Einblick in Fördermöglichkeiten und benennt Faktoren, die Förderentscheidungen beeinflussen.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter BK 26.

    Werkstatt Malerei: cut to paint
    30. November - 4. Dezember 2007
    Leitung: Kirsten Mosel, Dr. Sabine Baumann

    In der Malereiwerkstatt werden Bilder vorwiegend mit der Schere hergestellt und dann bemalt, gerissen, geklebt oder geschnitten. Für alle Maler, die Pinsel und Leinwand mal beiseite legen wollen uns sich auf ein neues Gebiet wagen... Das Schneiden hat immer mit der Entscheidung für bestimmte Formen zu tun. Wie wachsen die gerade gefundenen Formen zu einem Bild zusammen?

    In intensiven Einzel- und Plenumsbesprechungen diskutieren wir die Methode des Schneidens. Parallel schauen wir auf die heiteren papiers découpés bei Matisse, die politisch kritischen Schattenspiele einer Kara Walker oder die sehr verbreitete Kunst der Klassik, sich gegenseitig Silhouetten zu schicken.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter BK 27.
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    Aus dem Programmbereich Literatur

    Die Bundesakademie lädt ein
    Ein Essay-Abend
    mit den Stipendiaten Jürgen Bräunlein, Jürgen Brôcan, Christina Griebel und Jan Kuhlbrodt
    Moderation: Hugo Dittberner

    Donnerstag, 8. November um 19.30 Uhr
    im Foyer des Gästehauses der Bundesakademie, Rosenwall 17, 38300

    Gemeinsam mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel fördert die Stiftung Niedersachsen seit über zehn Jahren Autorinnen und Autoren, die an ihrem zweiten Buch arbeiten. Jeden Herbst zum Abschluss des Förderjahres präsentieren die Stipendiaten ihre Texte öffentlich. So auch in diesem Jahr: Überraschungen, Einsichten. Die Verknüpfungskunst der Essays lautet die Idee der diesjährigen Autorenförderung.

    Am 8. November stellen sich die vier Stipendiaten des Jahrgangs mit ihren neuen Projekten vor. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie bei unserem Dialog mit aktuellster Literatur gemeinsam mit Ihnen als Zuhörer und Gesprächspartner dabei wären.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Wir freuen uns auch darauf hinzuweisen, dass im Rahmen des Autorenförderungsprogramms eine Kooperation mit dem Wilhelm-Gymnasium in Braunschweig verabredet wurde: Jedes Jahr wird das Forum Junger Leser in der Braunschweiger Schule stattfinden, die Stipendiaten stellen sich dann im Rahmen ihres Abschlusstreffens alljährlich den Fragen von rund 100 Schülerinnen und Schülern.
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    Aus dem Programmbereich Musik

    Musikerziehung in Gemeinde und Gesellschaft - Forum
    Neue Impulse, Best-Practise-Modelle und Erfahrungsaustausch für eine Kirchenmusik im Wandel

    28. - 31. Januar 2008
    Leitung: René Schuh (Trossingen), Markus Lüdke (Wolfenbüttel) sowie weitere Fachdozenten und -referenten

    Der Kurs wird veranstaltet von den Bundesakademien Trossingen und Wolfenbüttel in Kooperation mit den Kirchenmusikverbänden evangelischer und katholischer Konfession, dem Allgemeinen Cäcilien Verband (ACV), dem Verband Ev. Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland (VeM) und dem Verband ev. Kirchenchöre Deutschlands (VeK)

    Das Berufsbild Kirchenmusik befindet sich im Wandel. Darauf haben die beiden Bundesakademien zusammen mit den Berufsverbänden mit dem Lehrgang Musikerziehung in Gemeinde und Gesellschaft (vgl. MU 16) reagiert. Hier können sich hauptamtliche Kirchenmusiker für die ihnen neu zuwachsenden Aufgaben weiter qualifizieren - in der Sache, den Methoden wie im Management. Im Zusammenspiel von musikpädagogischem Anliegen, pastoralem Auftrag, strategischen Überlegungen und organisatorischen wie strukturellen Rahmenbedingungen stößt man zunächst auf eine Vielzahl neuer Herausforderungen. Gerade diese aber beflügeln oftmals zu kreativen Lösungen und individuellen Formaten.

    Das Forum soll zum einen den Austausch über solche gelungenen Modelle ermöglichen und fördern, zugleich aber auch Hilfestellungen für auftretende Schwierigkeiten bieten, etwa durch wechselseitiges Coaching, und neue Anregungen stiften.

    Angesprochen sind Absolventen des Lehrgangs, die sich bereits als Musikpädagogen und Multiplikatoren über den Kernbereich kirchenmusikalischer Arbeit hinaus betätigen.

    Die überkonfessionelle Fortbildung soll zudem den bereichernden Erfahrungsaustausch existierender evangelischer und katholischer Traditionen in der Arbeit mit der Kinderstimme fördern.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter MU 1.

    Real Score I
    Arrangieren für Jazz- und Popchor

    27. - 30. Januar 2008
    Leitung: Anders Edenroth

    Das Seminar bieten vertiefende Übungen für das Handwerk wie die "Kunst" des Arrangements. Dabei steht eine einfache Frage im Vordergrund: Wie setze ich etwas optimal für Stimmen um? Zur Beantwortung werden u.a. Themen wie Jazz- und Popharmonik, Satztechnik, Stilistik, Rhythmus, Sanglichkeit, Prägnanz und Form behandelt. Zugleich wird die anzustrebende Einstudierung mit bedacht. Es geht also auch darum, wie ein Arrangement den späteren Probenfluss begünstigen kann. Hierzu gibt es Tricks und Hilfestellungen zur Stimmbildung, zum Ensembleklang, zur Phrasierung und Probenmethodik sowie Hinweise auf mögliche Problemquellen, die vorausschauend bereits beim Arrangieren zu umgehen sind.

    Gearbeitet wird an vorgegebenen Aufgabestellungen, ausgewählten Jazzstandards und Popsongs sowie von den Teilnehmenden eingebrachten Arrangierprojekten. Daneben wird das Singen selber nicht zu kurz kommen. Klangbeispiele und eine umfangreiche Notensammlung runden das Programm ab.

    Vorerfahrungen im Arrangieren sowie Kenntnis in Musiktheorie und Jazzharmonielehre werden vorausgesetzt. Unterrichtssprache ist Englisch.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter MU 19.

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    Aus dem Programmbereich Theater


    Videoprojektionen auf der Bühne
    Ästhetische Strategien für projizierte Räume

    14. - 16. Dezember 2007
    Leitung: Jürgen Salzmann

    Medien als Quelle der Inspiration, als konstituierendes Element, als Effekt, als virtuelle Entrückung: Auf der Basis konkreter Aufgaben erfahren und erarbeiten die Teilnehmenden szenische Konzepte zum Dialog von Videoeinblendungen mit Spiel, Möglichkeiten zur Einbindung von vorproduziertem und dokumentarischem Material in szenische Abläufe, die Einbindung von "bühnenentfernten" Räumen, und sie erproben den Umgang mit der Handkamera auf der Bühne.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter TH 25.

    Bewegungsregie
    Szenische Akrobatik und Bewegung in der theaterpädagogischen Praxis

    14. - 16. Dezember 2007
    Leitung: Volker Jurké

    Die Schlägerei auf der Bühne, der artistische Effekt, die Poesie des Akrobatischen und die gestaltete Bewegung sind nicht zu unterschätzende Bestandteile szenischer Wirkung wie auch theaterpädagogische Motivation. Simple artistische Fertigkeiten (z.B. fallen) dienen der Erprobung vitaler Körperlichkeit, verlangen aber auch eine adäquate Einbettung in ein (Bewegungs-) Regiekonzept.

    Angeboten werden Grundelemente szenischer Akrobatik und ihre spezifische Körperlichkeit auf der Grundlage eines intensiven warm up. Die Balance wird gesucht zwischen notwendiger körperlicher Technik und szenisch-emotionalem Engagement. Die Aufgabe ist es, eine angemessene Formgenauigkeit dabei zu erreichen.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter TH 26.

    AKWAaBA DANCE COMPANY gastierte

    African Dance and Drums spielten vor ausverkauftem Haus am 9. Oktober 2007, gewinnen Sie hier einen Eindruck des Tanz-Konzertes.
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    Hinweis

    KINDER ZUM OLYMP! 2007/ 2008

    Schulen kooperieren mit Kultur
    Wettbewerb der Kulturstiftung der Länder in Zusammenarbeit
    mit der Deutsche Bank Stiftung
    Gemeinsam mit einem Theater, einem Museum, einem Orchester, einem einzelnen Künstler ein Projekt entwickeln und durchführen, kreative Impulse für den Schulalltag schaffen …

    Neue Ideen sind gesucht! Im Rahmen ihrer Jugendinitiative KINDER ZUM OLYMP! ruft die Kulturstiftung der Länder zum vierten Mal bundesweit zu einem Wettbewerb für Schulen auf. Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit erhalten, sich künstlerisch auszudrücken, Kunst und Kultur für sich zu entdecken.

    In Kooperationsprojekten mit außerschulischen Partnern - einer kulturellen Einrichtung oder mit Künstlern - können Schüler und Lehrer neue Ideen entwickeln und umsetzen. So lernen sie kulturelle Praxis kennen.

    Information und Anmeldung sind bis zum Anmeldeschluss am 15. November 2007 unter http://www.kinderzumolymp.de zu finden.
    --------------------------------------------------------------------------------

    Öffentlichkeitsreferat: Andrea Ehlert
    Tel. 05331-808-420
    Fax: 05331-808-413
    E-Mail: andrea.ehlert@bundesakademie.de

    Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
    Postfach 1140
    38281 Wolfenbüttel

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    Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

    Programm 2007/2008
    http://www.bundesakademie.de/programm08.htm
  • Thema von Forumsleitung im Forum 2007

    1. Migrantenfestival im Ruhrgebiet - Ausschreibung

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in der Anlage sende ich Ihnen die Ausschreibung für das erste MigrantenTheaterFestival im Ruhrgebiet (Arbeitstitel), ein Gemeinschaftsprojekt des Theater Fletch Bizzel und der Kultur Kooperative Ruhr/Dortmund, in Zusammenarbeit mit den Flottmann-Hallen/Herne, Katakombentheater/Essen und u.a. .

    Ich hoffe, dass Sie mit einem Artikel auf unsere Ausschreibung hinweisen. Für Fragen und weitere Auskünfte stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung.

    MigrantenTheaterFestival
    c/oTheater Fletch Bizzel
    Horst Hanke-Lindemann
    Humboldtstrasse 45
    44137 Dortmund
    Tel. +49 231 142515
    Fax. +49 231 141719
    Mobil +491729163408
    http://www.fletch-bizzel.de
    migrantenfestival@fletch-bizzel.de

    Quelle: E-Mail vom 13.7.2007

  • Thema von Forumsleitung im Forum 2007

    Einladung zum familienpolitischen Kongress der Bundestagsfraktion Bündnis
    90/Die Grünen


    Datum: 26. und 27. Oktober 2007
    Ort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Raum 4900
    Zugang am Freitag, 26.10., über Eingang West (Haupteingang)
    Zugang am Samstag, 27.10., über Eingang Süd (gegenüber Reichstagsgebäude)

    Info / Anmeldung:
    http://www.gruene-bundestag.de/cms/servi...92/192113.htm#1

    Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen
    Arbeitskreis V - Wissen und Generationen
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    mailto:familienkongress@gruene-bundestag.de
    T. 030 - 227 51066
    F. 030 - 227 56058

    Que.e: e-Mail 1.8.2007

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